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5 Leitsätze für Ihren Umgang mit uneinsichtigen Mitarbeitern
Liebe Leserin, lieber Leser,
die meisten Mitarbeiter lassen sich von Ihnen führen und folgen Ihren Anweisungen. Doch gibt es auch immer wieder Einzelne, die sich verweigern. Mancher will nur seine eigene Meinung gelten lassen und zieht Sie in hartnäckige Diskussionen. Ein anderer ignoriert Ihre Anweisungen und macht einfach so weiter, wie es ihm selber passt.
Um mit dem Führungsproblem der Uneinsichtigkeit richtig umzugehen, sollten Sie im Einzelfall die Ursachen richtig einschätzen. Orientieren Sie sich an folgenden 5 Leitsätzen:
Über Fragen und Anregungen freuen wir uns sehr, schreiben Sie einfach an: rufus@vnr.de
Ihre
Andrea Heckmann
Redaktion RuFuS-Infomail
PS: Möchten Sie weitere Themenkanäle bestellen oder andere abbestellen? Dann klicken Sie einfach auf diesen Link: Abo erweitern
die meisten Mitarbeiter lassen sich von Ihnen führen und folgen Ihren Anweisungen. Doch gibt es auch immer wieder Einzelne, die sich verweigern. Mancher will nur seine eigene Meinung gelten lassen und zieht Sie in hartnäckige Diskussionen. Ein anderer ignoriert Ihre Anweisungen und macht einfach so weiter, wie es ihm selber passt.
Um mit dem Führungsproblem der Uneinsichtigkeit richtig umzugehen, sollten Sie im Einzelfall die Ursachen richtig einschätzen. Orientieren Sie sich an folgenden 5 Leitsätzen:
- Bemühen Sie sich, Ihre Mitarbeiter mit guten Argumenten zu überzeugen. Machen Sie Ihren Führungserfolg jedoch nicht von der Einsichtswilligkeit oder Einsichtsfähigkeit Einzelner abhängig. Sprechen Sie notfalls ein „Machtwort“.
- Führen Sie mit Mitarbeitern keine rhetorischen Gefechte. Brechen Sie Rechthaberdiskussionen oder den Austausch von Schlagfertigkeiten sofort ab.
- Erwarten Sie bei Kritik nicht, dass der Mitarbeiter sofort Einsicht zeigt. Wenn Sie Ihre Botschaft klar vermitteln, reift die Einsicht im Nachhinein beim Mitarbeiter von selbst.
- Lassen Sie nicht zu, dass zwischen Ihnen und einem Mitarbeiter ein Thema zum „Dauerbrenner“ wird. Wenn ein Mitarbeiter Ihre Anweisungen auch nach einem klaren Gespräch noch missachtet, müssen Konsequenzen folgen.
- Zeigen Sie einem Resignierten Ihre Offenheit für eine konstruktivere Zusammenarbeit. Überlassen Sie es jedoch dem Resignierten selbst, aus seiner Verweigerungshaltung herauszufinden. Versuchen Sie erst gar nicht, Motivation zu erzwingen.
Über Fragen und Anregungen freuen wir uns sehr, schreiben Sie einfach an: rufus@vnr.de
Ihre
Andrea Heckmann
Redaktion RuFuS-Infomail
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Kaum jemand ist unkündbar
Qualitätsmanagement - Voraussetzung für eine Trägerzulassung
Krisensituationen - Diese Praxiswerkzeuge helfen Ihnen in schwierigen Situationen
Vorgesetztenfeedback: So führen Sie es erfolgreich ein
Geschenkgutscheine - Verbinden Sie Ihren guten Namen mit Festlichkeit, Freude und Freundschaften
Hygienemaßnahmen: Hier lauern die größten Gefahrenherde in Ihrem Hotel
Gute Leistungen anerkennen: So setzen Sie Lob als Führungsinstrument ein
Wie Sie sich auch für ungeliebte Aufgaben motivieren
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Recht |
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Kaum jemand ist unkündbar
Unternehmen, die sich von Mitarbeitern trennen wollen, gelingt dies heute in der Regel auch. Und zwar ganz gleich, wie viele Jahre Betriebszugehörigkeit der Mitarbeiter auf dem Buckel hat oder wie oft er krank ist.
Seit der Reform des Kündigungsschutzgesetzes 2004 wurde der Kündigungsschutz für Arbeitnehmer gelockert. Wichtigste Punkte:
Seit der Reform des Kündigungsschutzgesetzes 2004 wurde der Kündigungsschutz für Arbeitnehmer gelockert. Wichtigste Punkte:
- Der Kündigungsschutz gilt nur für Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern.
- Die Mitarbeiter müssen mindestens 6 Monate ununterbrochen beim Unternehmen beschäftigt sein.
Für die größeren Unternehmen gilt seitdem: Sie können sich in der Regel von allen Mitarbeitern trennen, wenn sie nur bereit sind, ein finanzielles Trostpflaster zu zahlen.
Keine Unkündbarkeit per Tarifvertrag
Das bedeutet, dass auch Unkündbarkeitsklauseln der Tarifverträge inzwischen kein Hindernis mehr darstellen. Liegen betriebsbedingte Gründe vor – wenn etwa ein Arbeitsplatz komplett wegfällt – kann auch langjährigen Mitarbeitern betriebsbedingt gekündigt werden. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) steht auf dem Standpunkt: Dem Unternehmen kann nicht zugemutet werden, ein Arbeitsverhältnis aufrechtzuerhalten, für das keinerlei Bedarf bestehe (Az.: 2 AZR 227/97). So sollen Firmen auch freie Hand haben, wen sie beispielsweise bei Umstrukturierungen entlassen und wen nicht. Wurden früher zunächst jungen Unverheirateten per Sozialauswahl gekündigt, können es heute durchaus auch langgediente Mitarbeiter sein.
Auch für Langzeitkranke gilt der gelockerte Kündigungsschutz. So bestätigte das BAG die Kündigung eines 43 Jahre alten Beamten, der zwar unkündbar, aber seit mehr als einem Jahr arbeitsunfähig war (Az.: 2 AZR 242/05).
Freiwillige Abfindung
Aus Angst vor einem drohenden Arbeitsgerichtsprozess zahlen Firmen heute freiwillig Mitarbeitern, die sie aus betrieblichen Gründen entlassen, eine Abfindung. Denn landet eine Kündigungsschutzklage erst vor Gericht, wird es für Unternehmen richtig teuer.
Daher greifen die meisten Firmen lieber vorsorglich zur Abfindung und greifen bei langjährigen Mitarbeitern auch schon mal tief in die Tasche. Die Zahl derjenigen, denen Sie auch heute – trotz gelockerter Regeln – nicht kündigen können, ist überschaubar:
Keine Unkündbarkeit per Tarifvertrag
Das bedeutet, dass auch Unkündbarkeitsklauseln der Tarifverträge inzwischen kein Hindernis mehr darstellen. Liegen betriebsbedingte Gründe vor – wenn etwa ein Arbeitsplatz komplett wegfällt – kann auch langjährigen Mitarbeitern betriebsbedingt gekündigt werden. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) steht auf dem Standpunkt: Dem Unternehmen kann nicht zugemutet werden, ein Arbeitsverhältnis aufrechtzuerhalten, für das keinerlei Bedarf bestehe (Az.: 2 AZR 227/97). So sollen Firmen auch freie Hand haben, wen sie beispielsweise bei Umstrukturierungen entlassen und wen nicht. Wurden früher zunächst jungen Unverheirateten per Sozialauswahl gekündigt, können es heute durchaus auch langgediente Mitarbeiter sein.
Auch für Langzeitkranke gilt der gelockerte Kündigungsschutz. So bestätigte das BAG die Kündigung eines 43 Jahre alten Beamten, der zwar unkündbar, aber seit mehr als einem Jahr arbeitsunfähig war (Az.: 2 AZR 242/05).
Freiwillige Abfindung
Aus Angst vor einem drohenden Arbeitsgerichtsprozess zahlen Firmen heute freiwillig Mitarbeitern, die sie aus betrieblichen Gründen entlassen, eine Abfindung. Denn landet eine Kündigungsschutzklage erst vor Gericht, wird es für Unternehmen richtig teuer.
Daher greifen die meisten Firmen lieber vorsorglich zur Abfindung und greifen bei langjährigen Mitarbeitern auch schon mal tief in die Tasche. Die Zahl derjenigen, denen Sie auch heute – trotz gelockerter Regeln – nicht kündigen können, ist überschaubar:
- Schwangere: Für sie gilt nach wie vor Kündigungsschutz bis 4 Monate nach der Entbindung. Wurde einer schwangeren Frau gekündigt, muss sie innerhalb von 2 Wochen nach Ausspruch der Kündigung ihre Schwangerschaft dem Arbeitgeber mitteilen.
- Mitarbeiter in Elternzeit: Während der gesamten Elternzeit sind sie nahezu unkündbar, das bedeutet vom Tag der Antragstellung maximal 3 Jahre lang.
- 50 plus: Gelten Tarifverträge, so ist darin oft ein Kündigungsschutz für die Mitarbeiter, die älter als 50 Jahre sind, verankert.
- Betriebsräte: Sie sind nur aus wichtigen Gründen fristlos kündbar. Die anderen Betriebsräte müssen zustimmen. Der Kündigungsschutz ist auch nach Ausspruch der Kündigung noch ein Jahr lang wirksam.
Mehr zum Thema Kündigung finden Sie im Praxishandbuch sicherführen - erfolgreich leiten und motivieren in der Praxis. Jetzt kostenlos testen!
Qualitätsmanagement - Voraussetzung für eine Trägerzulassung
Hier eine aktuelle Leserfrage des Praxishandbuch Sozial Management: Unsere Einrichtung ist als gemeinnützig anerkannt und hat das Ziel, die Gleichstellung von Frauen und Mädchen in der Gesellschaft zu fördern. Um weitere Projekte durchzuführen, brauchen wir eine Trägerzulassung gemäß den Kriterien der Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung (AZWV). Was müssen wir dafür tun?
Antwort unserer Rechtsexpertin: Zunächst muss Ihre Einrichtung nach den Empfehlungen des Anerkennungsbeirates durch die von der Bundesagentur für Arbeit eingesetzten fachkundigen Stellen (FKS) geprüft und zugelassen werden. Der Weiterbildungsträger ist dann nach AZWV zugelassen und berechtigt, Maßnahmen nach dem Sozialgesetzbuch III (SGB III) durchzuführen.
Voraussetzungen für eine Trägerzulassung
Der Weiterbildungsträger muss ein Qualitätsmanagementsystem nachweisen. Dieses kann ein anerkanntes sein wie z. B. die ISO 9001. Es reicht aber auch, wenn er die 9 geforderten Kriterien des Anerkennungsbeirates der Bundesagentur für Arbeit erfüllt.
Diese sind
Antwort unserer Rechtsexpertin: Zunächst muss Ihre Einrichtung nach den Empfehlungen des Anerkennungsbeirates durch die von der Bundesagentur für Arbeit eingesetzten fachkundigen Stellen (FKS) geprüft und zugelassen werden. Der Weiterbildungsträger ist dann nach AZWV zugelassen und berechtigt, Maßnahmen nach dem Sozialgesetzbuch III (SGB III) durchzuführen.
Voraussetzungen für eine Trägerzulassung
Der Weiterbildungsträger muss ein Qualitätsmanagementsystem nachweisen. Dieses kann ein anerkanntes sein wie z. B. die ISO 9001. Es reicht aber auch, wenn er die 9 geforderten Kriterien des Anerkennungsbeirates der Bundesagentur für Arbeit erfüllt.
Diese sind
- ein kundenorientiertes Leitbild,
- die Berücksichtigung der Entwicklungen des Arbeitsmarktes bei Konzeption und Durchführung der Bildungsmaßnahmen,
- die Art und Weise der Festlegung von Unternehmens- sowie Lehr- und Lernzielen, Methoden und Methodenbewertungen,
- die Entwicklung von Methoden zur Förderung der individuellen Lernprozesse,
- eine regelmäßige Evaluation der Methoden und der Unternehmensorganisation,
- die Durchführung von eigenen Prüfungen zur Funktionsweise des Unternehmens,
- die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit externen Fachkräften zur Qualitätsentwicklung,
- Zielvereinbarungen sowie
- die Messung der Zielerreichung und Steuerung der laufenden Prozesse.
Mehr Hinweise finden Sie auch unter www.azwv.de.
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Mitarbeiterführung und -motivation |
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Krisensituationen - Diese Praxiswerkzeuge helfen Ihnen in schwierigen Situationen
Nicht immer läuft alles wie geplant. Ein unerwartetes Ereignis bringt Ihre Planung durcheinander, und Sie stehen urplötzlich vor Problemen, mit denen Sie nicht gerechnet haben. Eine Lösung haben Sie auf die Schnelle auch nicht parat – die Krise ist da.
Solche Situationen entwickeln schnell eine Eigendynamik. Die Probleme werden scheinbar immer größer, die Folgen immer katastrophaler und Lösungen immer unwahrscheinlicher. Am Ende steht dann oft Resignation. Das muss aber nicht zwangsläufig so sein. Denn die drohende Katastrophe entsteht vor allem im Kopf – ganz einfach, weil viele Menschen durch plötzliche, unerwartete Veränderungen verunsichert werden. Und diese Verunsicherung weckt Ängste. Sie malen sich aus, was im Extremfall alles passieren könnte. Doch nicht jede Krise mündet zwangsläufig in einer Katastrophe: Die allerwenigsten Krisen treten aus heiterem Himmel ein, sondern kündigen sich vorher an. Zwischen den ersten Signalen und der tatsächlichen Katastrophe bleibt Ihnen also fast immer ein Zeitfenster, in dem Sie durch die richtigen Entscheidungen auf drohende Probleme reagieren können. Vollständig vermeiden lassen sich Krisen nicht.
Sie können aber durch eine optimale Vorbereitung dafür sorgen, dass Sie möglichst viel Zeit für die richtige Reaktion auf eine Krise haben. Dazu gehen Sie in 4 Schritten vor.
Schritt 1: Erkennen Sie mögliche Krisen
Blicken Sie der Gefahr ins Auge. Fragen Sie sich und Ihr Team nach möglichen „Knackpunkten“ und Krisen-Szenarien. Laden Sie zu einer Team-Sitzung ein. Einziger Tagesordnungspunkt ist: „Krisen erkennen, managen und vermeiden.“ In einem Brainstorming sammeln Sie mögliche Krisenfälle aus den Arbeitsbereichen aller Mitarbeiter. Bestimmen Sie am besten einen Mitarbeiter zum Krisen-Manager. Dieser übernimmt es dann, die genannten Krisenfälle für die nächste Sitzung aufzubereiten und die weiteren Teamsitzungen zu organisieren.
Schritt 2: Erstellen Sie Krisenpläne.
Wenn Sie sich einen Überblick über mögliche Krisen verschafft haben, geht es darum, einen Notfallplan zu entwickeln. Hierfür gibt es kein Standardverfahren. Im technischen Bereich sind Notfallpläne im Qualitäts- und Sicherheitsmanagement der Produktion eingebunden. Stellen Sie klar, was Ihre Abteilung innerhalb eines unternehmensweiten Notfallplans leisten kann. Erstellen Sie dann einen konkreten Krisenplan.
Schritt 3: Trainieren Sie Ihr Team.
Krisen erfordern häufig schnelle Reaktionen unter extremen Zeitdruck – und das führt bei vielen Menschen zu Verunsicherung oder auch zu unüberlegten Panik-Reaktionen. Üben Sie deshalb mit Ihrem Team die Zusammenarbeit in Krisenfällen.
Schritt 4: Achten Sie auf Signale für eine Krise.
Je eher Sie Signale für eine Krise wahrnehmen, desto mehr Zeit bleibt Ihnen, die drohende Katastrophe abzuwenden. Warten Sie aber nicht so lange, bis die Signale nicht mehr zu übersehen sind. Denn solch eindeutige Signale zeigen sich häufig erst dann, wenn die Krise kurz vor dem Ausbruch steht.
Eine Krise muss nicht zwangsläufig zur Katastrophe werden – auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht so scheint. Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie in Kapitel „Praxishandbuch sicherführen - erfolgreich leiten und motivieren in der Praxis“. KLICKEN Sie hier und fordern Sie jetzt Ihr Probeexemplar an.
Solche Situationen entwickeln schnell eine Eigendynamik. Die Probleme werden scheinbar immer größer, die Folgen immer katastrophaler und Lösungen immer unwahrscheinlicher. Am Ende steht dann oft Resignation. Das muss aber nicht zwangsläufig so sein. Denn die drohende Katastrophe entsteht vor allem im Kopf – ganz einfach, weil viele Menschen durch plötzliche, unerwartete Veränderungen verunsichert werden. Und diese Verunsicherung weckt Ängste. Sie malen sich aus, was im Extremfall alles passieren könnte. Doch nicht jede Krise mündet zwangsläufig in einer Katastrophe: Die allerwenigsten Krisen treten aus heiterem Himmel ein, sondern kündigen sich vorher an. Zwischen den ersten Signalen und der tatsächlichen Katastrophe bleibt Ihnen also fast immer ein Zeitfenster, in dem Sie durch die richtigen Entscheidungen auf drohende Probleme reagieren können. Vollständig vermeiden lassen sich Krisen nicht.
Sie können aber durch eine optimale Vorbereitung dafür sorgen, dass Sie möglichst viel Zeit für die richtige Reaktion auf eine Krise haben. Dazu gehen Sie in 4 Schritten vor.
Schritt 1: Erkennen Sie mögliche Krisen
Blicken Sie der Gefahr ins Auge. Fragen Sie sich und Ihr Team nach möglichen „Knackpunkten“ und Krisen-Szenarien. Laden Sie zu einer Team-Sitzung ein. Einziger Tagesordnungspunkt ist: „Krisen erkennen, managen und vermeiden.“ In einem Brainstorming sammeln Sie mögliche Krisenfälle aus den Arbeitsbereichen aller Mitarbeiter. Bestimmen Sie am besten einen Mitarbeiter zum Krisen-Manager. Dieser übernimmt es dann, die genannten Krisenfälle für die nächste Sitzung aufzubereiten und die weiteren Teamsitzungen zu organisieren.
Schritt 2: Erstellen Sie Krisenpläne.
Wenn Sie sich einen Überblick über mögliche Krisen verschafft haben, geht es darum, einen Notfallplan zu entwickeln. Hierfür gibt es kein Standardverfahren. Im technischen Bereich sind Notfallpläne im Qualitäts- und Sicherheitsmanagement der Produktion eingebunden. Stellen Sie klar, was Ihre Abteilung innerhalb eines unternehmensweiten Notfallplans leisten kann. Erstellen Sie dann einen konkreten Krisenplan.
Schritt 3: Trainieren Sie Ihr Team.
Krisen erfordern häufig schnelle Reaktionen unter extremen Zeitdruck – und das führt bei vielen Menschen zu Verunsicherung oder auch zu unüberlegten Panik-Reaktionen. Üben Sie deshalb mit Ihrem Team die Zusammenarbeit in Krisenfällen.
Schritt 4: Achten Sie auf Signale für eine Krise.
Je eher Sie Signale für eine Krise wahrnehmen, desto mehr Zeit bleibt Ihnen, die drohende Katastrophe abzuwenden. Warten Sie aber nicht so lange, bis die Signale nicht mehr zu übersehen sind. Denn solch eindeutige Signale zeigen sich häufig erst dann, wenn die Krise kurz vor dem Ausbruch steht.
Eine Krise muss nicht zwangsläufig zur Katastrophe werden – auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht so scheint. Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie in Kapitel „Praxishandbuch sicherführen - erfolgreich leiten und motivieren in der Praxis“. KLICKEN Sie hier und fordern Sie jetzt Ihr Probeexemplar an.
Vorgesetztenfeedback: So führen Sie es erfolgreich ein
Dass Vorgesetzte in technischen Führungspositionen ihre Mitarbeiter beurteilen, versteht sich von selbst. Dass umgekehrt auch Mitarbeiter ihren Chefs ein Zeugnis ausstellen, ist in vielen Unternehmen tabu. Zu Unrecht: Denn das Vorgesetztenfeedback ist wie kaum ein anderes Instrument geeignet, für eine bessere Führungskultur zu sorgen - vorausgesetzt, es wird richtig gehandhabt. Beachten Sie dabei folgende Regeln:
- Prüfen Sie bereits im Vorfeld, ob die Bereitschaft auf Seiten Ihrer Mitarbeiter vorhanden ist, ehrlich und offen Feedback zu geben und gemeinsam und konstruktiv an Verbesserungen zu arbeiten.
- Informieren Sie Ihre Mitarbeiter im Vorfeld umfangreich über das Instrument, die Art und Weise der Auswertung und die Zielsetzung.
- Achten Sie darauf, dass der Fragenkatalog gut verständlich ist und sich nur auf konkret beobachtbares Verhalten bezieht.
- Gewährleisten Sie Ihren Mitarbeitern in jeder Phase des Feedbacks Anonymität.
- Sorgen Sie dafür, dass die Rückmeldung und Aufarbeitung der Ergebnisse vertrauensvoll und unter kompetenter Anleitung geschieht.
- Ziehen Sie bei der Auswertung der Ergebnisse externe Experten hinzu. Zumindest die Auswertung, die Ergebnismitteilung und die Moderation der Ergebnisse sollten durch eine neutrale Institution erfolgen.
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Hotelleitung |
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Geschenkgutscheine - Verbinden Sie Ihren guten Namen mit Festlichkeit, Freude und Freundschaften
Das Schenken selbst ist für viele Menschen zum Problem geworden: Häufig ist man in Bezug auf den Geschmack des Beschenkten unsicher, Wünsche werden selten offen geäußert und das Aussuchen dauert seine Zeit. Deshalb sind Geschenkgutscheine in anderen Branchen längst erfolgreich.
Setzen Sie genau bei dieser Problematik des Schenkenden an und verschenken Sie Genuss und Lebensfreude gleichermaßen. Die Verbindung von Geschenk und Lifestyle ist immer erfolgreich.
Hier ein paar Tipps, wie Sie Geschenkgutscheine erfolgreich einsetzen können
Setzen Sie genau bei dieser Problematik des Schenkenden an und verschenken Sie Genuss und Lebensfreude gleichermaßen. Die Verbindung von Geschenk und Lifestyle ist immer erfolgreich.
Hier ein paar Tipps, wie Sie Geschenkgutscheine erfolgreich einsetzen können
- Das vorteilhafteste Format ist DIN A 4 hoch und gedrittelt, so passt der Gutschein auch in einen Umschlag.
- Verwenden Sie festen Karton von mindestens 200g/m.
- Lassen Sie die Gutscheine zwecks Kontrolle fortlaufend nummerieren.
- Wählen Sie auf jeden Fall den Titel GESCHENKGUTSCHEIN.
- Bieten Sie die Gutscheine offensiv in der Speisekarte, dem Speisekartenaushang, Ihrer Website oder in einem edlen Rahmen neben der Garderobe an.
- Bieten Sie einen freien Wert an, damit der Gast selbst entscheiden kann, wie viel er ausgeben möchte.
- Überreichen Sie den Gutschein in einem hochwertigen Kuvert.
Mehr Ideen für den erfolgreichen Küchenchef finden Sie in „Der Küchenchef in der Praxis“. Jetzt kostenlos testen!
Hygienemaßnahmen: Hier lauern die größten Gefahrenherde in Ihrem Hotel
Unerwünschte Besucher bereiten einem Hotel immer Probleme. Wenn diese jedoch mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind, wird es besonders schlimm. Bösartige Krankheitserreger können einen Hotelbetrieb nahezu zum Stillstand bringen, wenn keine Maßnahmen ergriffen werden, die Verbreitung zu unterbrechen. Vermeidbar sind sie nicht, denn überall dort, wo viele Menschen aufeinandertreffen, existieren sie in großer Anzahl und werden umso schneller übertragen. Hotels sind hier besonders gefährdet.
Verhaltensregeln sollen Infektionen verhindern
Ihre Mitarbeiter müssen Sie nach dem Infektionsschutzgesetz 1-mal jährlich unterweisen, durch welche Maßnahmen die Verbreitung von Viren verhindert werden kann. Das Augenmerk richtet sich hierbei vorwiegend auf die Abteilungen, in denen Lebensmittel verarbeitet werden, weil dort besonders schnell Infektionen entstehen und Krankheitskeime verbreitet werden können. Ebenso sollen Verhaltensregeln bezüglich der Personalhygiene vermittelt werden, um zu vermeiden, dass Krankheitserreger in die Produktionskette gelangen.
Infektionsgefahr durch direkten Kontakt
Doch wie verhalten sich Krankheitskeime in Ihrem Restaurant, in Ihrem Tagungsbereich oder auf Ihren Hotelzimmern? Bisher ist man davon ausgegangen, dass Viren vorwiegend durch direkte menschliche Berührungen, Kleidung und Wäsche und die so genannte Tröpfcheninfektion (Niesen oder Anhusten) übertragen werden. Die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung über Gegenstände des täglichen Gebrauchs galt als unwahrscheinlich. US-Forscher haben jedoch jetzt das Gegenteil bewiesen.
Virenverbreitung über den Telefonhörer?
Durch moderne gentechnische Methoden haben sie durch eine Untersuchung in Hotelzimmern festgestellt, dass beispielsweise Grippeviren über Telefonhörer, Türgriffe, Lichtschalter oder die TV-Fernbedienung genauso intensiv verbreitet werden können, wie über die Tröpfcheninfektion. Während der Untersuchung wurden Testpersonen, die mit Grippeviren infiziert waren, für eine Nacht in Hotelzimmern untergebracht. Alle weiteren Testpersonen, die am Folgetag das Zimmer betraten, waren nachweislich zunächst nicht infiziert.
Ansteckung auch nach der Zimmerreinigung
Zuerst reinigte ein Test-Zimmermädchen das Zimmer, danach wurde ein erneuter Testgast eingecheckt. Wie sich später herausstellte, steckten sich beide mit dem Virus an. Eine Untersuchung des Zimmers ergab, dass selbst nach der Reinigung noch Krankheitskeime, unter anderem am Telefonhörer, Lichtschalter und sogar der Schreibtischoberfläche, vorhanden waren.
Nicht jeder Erreger ist gefährlich
Entgegen der bisherigen Ansicht können somit Viren auch über glatte Oberflächen übertragen werden. Besteck und Stuhllehnen, der Empfangstresen, selbst der Edding in Ihrem Tagungsraum, die Liste ist endlos. Natürlich brauchen Sie nun nicht Ihr gesamtes Hotel täglich zu desinfizieren. Schließlich ist nicht jeder Virus gleich gefährlich und nicht jeder Mensch gleich anfällig. Doch durch einige gezielte Maßnahmen können Sie zumindest die Wahrscheinlichkeit einschränken, dass sich gefährliche Viren in Ihrem Hotel ausbreiten. Die folgende Checkliste unterstützt Sie dabei:
Checkliste: So minimieren Sie die Ausbreitung von Krankheitserregern in Ihrem Hotel
Verhaltensregeln sollen Infektionen verhindern
Ihre Mitarbeiter müssen Sie nach dem Infektionsschutzgesetz 1-mal jährlich unterweisen, durch welche Maßnahmen die Verbreitung von Viren verhindert werden kann. Das Augenmerk richtet sich hierbei vorwiegend auf die Abteilungen, in denen Lebensmittel verarbeitet werden, weil dort besonders schnell Infektionen entstehen und Krankheitskeime verbreitet werden können. Ebenso sollen Verhaltensregeln bezüglich der Personalhygiene vermittelt werden, um zu vermeiden, dass Krankheitserreger in die Produktionskette gelangen.
Infektionsgefahr durch direkten Kontakt
Doch wie verhalten sich Krankheitskeime in Ihrem Restaurant, in Ihrem Tagungsbereich oder auf Ihren Hotelzimmern? Bisher ist man davon ausgegangen, dass Viren vorwiegend durch direkte menschliche Berührungen, Kleidung und Wäsche und die so genannte Tröpfcheninfektion (Niesen oder Anhusten) übertragen werden. Die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung über Gegenstände des täglichen Gebrauchs galt als unwahrscheinlich. US-Forscher haben jedoch jetzt das Gegenteil bewiesen.
Virenverbreitung über den Telefonhörer?
Durch moderne gentechnische Methoden haben sie durch eine Untersuchung in Hotelzimmern festgestellt, dass beispielsweise Grippeviren über Telefonhörer, Türgriffe, Lichtschalter oder die TV-Fernbedienung genauso intensiv verbreitet werden können, wie über die Tröpfcheninfektion. Während der Untersuchung wurden Testpersonen, die mit Grippeviren infiziert waren, für eine Nacht in Hotelzimmern untergebracht. Alle weiteren Testpersonen, die am Folgetag das Zimmer betraten, waren nachweislich zunächst nicht infiziert.
Ansteckung auch nach der Zimmerreinigung
Zuerst reinigte ein Test-Zimmermädchen das Zimmer, danach wurde ein erneuter Testgast eingecheckt. Wie sich später herausstellte, steckten sich beide mit dem Virus an. Eine Untersuchung des Zimmers ergab, dass selbst nach der Reinigung noch Krankheitskeime, unter anderem am Telefonhörer, Lichtschalter und sogar der Schreibtischoberfläche, vorhanden waren.
Nicht jeder Erreger ist gefährlich
Entgegen der bisherigen Ansicht können somit Viren auch über glatte Oberflächen übertragen werden. Besteck und Stuhllehnen, der Empfangstresen, selbst der Edding in Ihrem Tagungsraum, die Liste ist endlos. Natürlich brauchen Sie nun nicht Ihr gesamtes Hotel täglich zu desinfizieren. Schließlich ist nicht jeder Virus gleich gefährlich und nicht jeder Mensch gleich anfällig. Doch durch einige gezielte Maßnahmen können Sie zumindest die Wahrscheinlichkeit einschränken, dass sich gefährliche Viren in Ihrem Hotel ausbreiten. Die folgende Checkliste unterstützt Sie dabei:
Checkliste: So minimieren Sie die Ausbreitung von Krankheitserregern in Ihrem Hotel
- Informieren Sie Ihre Mitarbeiter ausführlich über die Verbreitungswege von Viren.
- Benutzen Sie in allen Bereichen Ihres Hotels desinfizierende Reinigungsmittel und Desinfektionssprays.
- Stellen Sie sicher, dass Ihre Mitarbeiter überall in ihren Arbeitsbereichen desinfizierende Handwaschmittel und Einweghandtücher haben.
- Lassen Sie Ihre Zimmermädchen Einweghandschuhe bei der Arbeit tragen.
- Weisen Sie Ihre Mitarbeiter darauf hin, dass sie bei einer bekannten Infektion nicht arbeiten dürfen.
- Desinfizieren Sie insbesondere während Grippewellen auch Gebrauchsmaterial der Gäste (z. B. im Tagungsraum).
Tipps und Informationen für den erfolgreichen Hotelier finden Sie in „Hotelleitung in der Praxis“.
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Sozialmanagement / Nonprofit |
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Gute Leistungen anerkennen: So setzen Sie Lob als Führungsinstrument ein
Jeder Mitarbeiter wünscht sich Anerkennung für seine Leistung. Doch die Realität sieht meistens anders aus. Nicht nur in sozialen Einrichtungen verfahren Leitungskräfte nämlich häufig nach dem Motto „Nicht kritisiert ist schon gelobt“.
Mitarbeiter, die jedoch zu wenig positives Feedback bekommen, fühlen sich leicht zurückgesetzt, sind weniger leistungsbereit und arbeiten auch weniger sorgfältig. Ein Lob an der richtigen Stelle kann bei Ihren Mitarbeitern eine enorme Leistungssteigerung bewirken – vorausgesetzt, es ist ehrlich gemeint. Richtiges Loben können Sie lernen. Hier die wichtigsten Regeln:
Mitarbeiter, die jedoch zu wenig positives Feedback bekommen, fühlen sich leicht zurückgesetzt, sind weniger leistungsbereit und arbeiten auch weniger sorgfältig. Ein Lob an der richtigen Stelle kann bei Ihren Mitarbeitern eine enorme Leistungssteigerung bewirken – vorausgesetzt, es ist ehrlich gemeint. Richtiges Loben können Sie lernen. Hier die wichtigsten Regeln:
- Ein Lob sollte gerechtfertigt sein. Zu häufiges Lob wirkt aufgesetzt und unehrlich.
- Loben Sie eine gute Leistung möglichst umgehend. Ein zu spätes Lob könnte den Eindruck vermitteln, dass Sie selbst den Erfolg gar nicht wahrgenommen haben und erst von anderen auf die außergewöhnliche Leistung aufmerksam gemacht wurden.
- Gehen Sie auf das Besondere der Leistung ein. Begründen Sie Ihr Lob, damit Ihr Mitarbeiter erkennt, dass Sie sich mit der Sache auseinandergesetzt haben.
- Leistet ein Team gute Arbeit, so sprechen Sie auch dem Team als Ganzes Anerkennung aus. Betonen Sie dabei vor allem die gemeinsame Arbeit.
- Außergewöhnliche Leistungen, die andere nur schwer erreichen können, sollten Sie in Einzelgesprächen loben, um Neid zu vermeiden. Ähnliches gilt, wenn Sie leistungsschwache Mitarbeiter für eine eigentlich selbstverständliche Arbeit loben wollen, um ihnen Auftrieb zu geben.
- Loben Sie Ihren Mitarbeiter. Aber vergleichen Sie seine Leistung nicht mit der Arbeit anderer Mitarbeiter in Ihrem Team.
- Loben Sie auch Teilschritte. Warten Sie nicht auf den großen Erfolg. Damit können Sie vor allem in langwierigen Projekten den Enthusiasmus Ihrer Mitarbeiter erhalten und verstärken.
- Trennen Sie Anerkennung und Kritik. Wenn Sie Anlass zu Kritik haben, sollten Sie diese gesondert und zu einem anderen Zeitpunkt ansprechen.
- Teilen Sie Ihren Mitarbeitern mit, wenn sich Dritte positiv über sie geäußert haben. Geben Sie das Lob auch dann weiter, wenn Sie selbst anderer Ansicht sind.
Mehr zum Thema Mitarbeiterführung und Mitarbeiterförderung finden Sie im „Praxishandbuch Sozial Management“. Jetzt zum kostenlosen Test anfordern.
Wie Sie sich auch für ungeliebte Aufgaben motivieren
Immer wieder werden Sie Aufgaben erledigen müssen, die Ihnen überhaupt keinen Spaß machen. Daran lässt sich vor allem im Arbeitsleben auch nicht sehr viel ändern. Viele Menschen entwickeln in solchen Situationen erstaunliche Kreativität, der ungeliebten Aufgabe aus dem Weg zu gehen.
Nutzen Sie diese Energien lieber produktiv und bringen Sie die ungeliebte Aufgabe schnell hinter sich. Dabei helfen Ihnen die folgenden 5 Tipps:
1. "Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen"
Machen Sie sich klar, dass die Aufgabe bis zu einem bestimmten Termin erledigt werden muss. Aufschieben nützt Ihnen überhaupt nichts - ganz im Gegenteil. "Aufschieberitis" führt nur zu noch größerem Widerwillen und zu immer neuen Gründen, warum ausgerechnet jetzt keine Zeit ist. Fangen Sie lieber so früh wie möglich an.
2. Erstellen Sie sich einen "Projektplan"
Gliedern Sie die Aufgabe in mehrere überschaubare Teilaufgaben, die Sie nacheinander angehen. Setzen Sie sich für diese Teilaufgaben feste Termine, und planen Sie, wie viel Zeit Sie für die Erledigung der Aufgaben benötigen. Arbeiten Sie dann diesen Plan konsequent ab.
3. Nehmen Sie sich Auszeiten
Planen Sie auch Pausen ein. Wenn Sie z. B. eine Teilaufgabe erledigt haben, können Sie sich damit "belohnen", dass Sie sich zunächst einmal einen Tag nicht mit der nächsten anstehenden Aufgabe beschäftigen.
4. Schaffen Sie Ablenkungen aus dem Weg
Sorgen Sie dafür, dass Sie sich voll konzentriert den anstehenden Aufgaben widmen können. Leiten Sie Ihr Telefon um, schauen Sie nicht in Ihr E-Mail-Fach, und schließen Sie die Tür.
5. Setzen Sie sich Belohnungen
Belohnen Sie sich für Dinge, die Sie gut hingekriegt haben, für Teilziele, die Sie erreicht haben, belohnen Sie sich aber auch für Arbeiten, die Ihnen unangenehm waren, die Sie aber doch angegangen sind, und für Tätigkeiten, die langwierig und langweilig sind, die Sie aber gut zu Ende gebracht haben.
Belohnungen müssen nicht immer großartig sein. Ein Kaffee, ein wenig Smalltalk mit dem Kollegen, manchmal ein Kinobesuch oder eine gute Flasche Wein tun es auch.
Besuchen Sie uns auf unserer Internetseite: www.nonprofit.de!
Nutzen Sie diese Energien lieber produktiv und bringen Sie die ungeliebte Aufgabe schnell hinter sich. Dabei helfen Ihnen die folgenden 5 Tipps:
1. "Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen"
Machen Sie sich klar, dass die Aufgabe bis zu einem bestimmten Termin erledigt werden muss. Aufschieben nützt Ihnen überhaupt nichts - ganz im Gegenteil. "Aufschieberitis" führt nur zu noch größerem Widerwillen und zu immer neuen Gründen, warum ausgerechnet jetzt keine Zeit ist. Fangen Sie lieber so früh wie möglich an.
2. Erstellen Sie sich einen "Projektplan"
Gliedern Sie die Aufgabe in mehrere überschaubare Teilaufgaben, die Sie nacheinander angehen. Setzen Sie sich für diese Teilaufgaben feste Termine, und planen Sie, wie viel Zeit Sie für die Erledigung der Aufgaben benötigen. Arbeiten Sie dann diesen Plan konsequent ab.
3. Nehmen Sie sich Auszeiten
Planen Sie auch Pausen ein. Wenn Sie z. B. eine Teilaufgabe erledigt haben, können Sie sich damit "belohnen", dass Sie sich zunächst einmal einen Tag nicht mit der nächsten anstehenden Aufgabe beschäftigen.
4. Schaffen Sie Ablenkungen aus dem Weg
Sorgen Sie dafür, dass Sie sich voll konzentriert den anstehenden Aufgaben widmen können. Leiten Sie Ihr Telefon um, schauen Sie nicht in Ihr E-Mail-Fach, und schließen Sie die Tür.
5. Setzen Sie sich Belohnungen
Belohnen Sie sich für Dinge, die Sie gut hingekriegt haben, für Teilziele, die Sie erreicht haben, belohnen Sie sich aber auch für Arbeiten, die Ihnen unangenehm waren, die Sie aber doch angegangen sind, und für Tätigkeiten, die langwierig und langweilig sind, die Sie aber gut zu Ende gebracht haben.
Belohnungen müssen nicht immer großartig sein. Ein Kaffee, ein wenig Smalltalk mit dem Kollegen, manchmal ein Kinobesuch oder eine gute Flasche Wein tun es auch.
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