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Recht, Führung und Soziales


Konflikte lösen: Verständnis statt Druck

Liebe Leserin, lieber Leser!

Konflikte im Unternehmen sind ein schwelender Brandherd, den Sie schnell löschen sollten, damit kein Flächenbrand daraus werden kann. Doch Druck („Wenn das nicht aufhört, ergreife ich andere Maßnahmen") ist hierfür das am wenigsten geeignete Mittel. Hier 8 bewährte Strategien, wie Sie mit Konflikten zielgerichtet umgehen, um diese schneller und vor allem endgültig lösen zu können:

Konflikte erfolgreich lösen

Statt so:So!
Sie üben Druck ausbesser istSie versuchen zu überzeugen
Sie greifen den anderen
persönlich an
besser istSie stellen das Problem in den Mittelpunkt
Sie versuchen selbst zu gewinnen und den anderen zu vernichtenbesser istSie suchen einen gemeinsamen Weg zur Lösung des Problems
Sie legen sich bei Ihrer Meinungs-/Urteilsbildung zu früh festbesser istSie sind für Argumente, die Sie überzeugen, auch weiterhin offen
Sie sind auf bestimmte Positionen festgelegtbesser istSie beurkunden auch für andere Sichtweisen Interesse
Es gibt für Sie nur ein Entweder-Oder; die Möglichkeiten sind damit begrenztbesser istEs gibt für Sie eine breite Palette von Möglichkeiten
Sie versuchen, den Willen des anderen zu brechenbesser istSie versuchen den anderen mit Sachargumenten zu überzeugen
Sie setzen den anderen unter Zeitdruck und lassen ihm keine Rückzugsmöglichkeitenbesser istSie kommen dem anderen entgegen, sodass er ohne Gesichtsverlust seine Position ändern kann


Über Fragen und Anregungen freuen wir uns sehr, schreiben Sie einfach an: rufus@vnr.de

Ihre
Andrea Heckmann
Redaktion RuFuS-Infomail


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Mobbing: Die rechtlichen Risiken und wie Sie diese vermeiden
Was lhnen die Fragen des Bewerbers im Einstellungsgespräch verraten

Leistungsmängel in Ihrem Betrieb: Nicht immer liegt es am Mitarbeiter
Betriebsklima: So halten Sie lhre Mitarbeiter in unsicheren Zeiten bei der Stange

Social-Sponsoring Teil 2: Mit diesen 3 Möglichkeiten entgehen Sie ganz legal der Steuerpflicht
Gerade in Krisenzeiten: Informieren Sie Ihre Mitarbeiter frühzeitig und umfassend



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Recht

Mobbing: Die rechtlichen Risiken und wie Sie diese vermeiden

Wenn Sie gegen Mobbing und sexuelle Belästigung unter Ihren Mitarbeitern nicht konsequent vorgehen, können die betroffenen Mitarbeiter die Leistung verweigern. Bezahlen müssen Sie den Mitarbeiter dann trotzdem, sofern er Sie vorher auf die Probleme hingewiesen hat und Sie nicht für Abhilfe gesorgt haben. Außerdem können Schadensersatz- und Schmerzensgeldforderungen gemäß § 253 Abs. 2 BGB auf Sie zukommen. Um all dies zu verhindern, sollten Sie unverzüglich handeln, wenn ein Mitarbeiter sich über Mobbing beklagt.

1. Schritt: Sachverhaltsaufklärung
Versuchen Sie zunächst, aufzuklären, ob die Vorwürfe überhaupt berechtigt sind. Sprechen Sie dazu mit allen Beteiligten und stellen Sie auch eigene Beobachtungen an.

Typische Mobbing-Handlungen sind:
  • ständige unberechtigte Kritik,
  • Kontaktverweigerung,
  • Telefonterror,
  • ständige Beleidigungen, Verleumdungen, üble Nachreden oder Lächerlich machen,
  • ständige sexuelle Annäherungen und/oder verbale sexuelle Angebote,
  • Zuweisung von sinnlosen oder kränkenden Aufgaben,
  • Manipulation von Arbeitsmaterialien oder -ergebnissen,
  • Androhung oder Ausführung körperlicher Gewalt.
Es muss sich dabei um fortgesetzte, aufeinander aufbauende oder ineinandergreifende Verhaltensweisen handeln.

2. Schritt: Abmahnung oder Versetzung
Sind die Mobbing-Vorwürfe berechtigt, ist zunächst eine Abmahnung das Mittel der Wahl. Überlegen Sie dann auch, ob eine Versetzung das Problem lösen könnte (Zustimmung des Betriebsrates einholen!).

3. Schritt: Kündigung
Erst im Wiederholungsfall kommt eine Kündigung in Betracht, und zwar in der Regel eine ordentliche. Eine außerordentliche fristlose Kündigung wird nur in besonders schwerwiegenden Ausnahmefällen (z. B. sexuelle Belästigung von Auszubildenden) zulässig sein.

Wichtig: Informieren Sie den gemobbten Mitarbeiter über Ihre Schritte, damit er sieht, dass Sie etwas tun.

Nicht jeder Streit bedeutet Mobbing
Einmalige Unstimmigkeiten oder eine abfällige Äußerung  sind kein Mobbing und begründen keine Zahlungspflichten für Sie. Mobbing setzt ein fortgesetztes systematisches Schikanieren voraus, das die allgemeinen Persönlichkeitsrechte des Mitarbeiters, seine Ehre oder Gesundheit verletzt.


Was lhnen die Fragen des Bewerbers im Einstellungsgespräch verraten

Bevor Sie ein Einstellungsgespräch beenden, werden Sie dem Bewerber in der Regel Gelegenheit geben, eigene Fragen zu stellen, etwa so: „Vielen Dank, dass Sie meine Fragen so ausführlich beantwortet haben. Jetzt sind Sie an der Reihe. Was möchten Sie von uns wissen?"

Wenn der Bewerber hierauf eingestellt ist - also eigene Fragen vorbereitet hat , ist das zunächst ein Indiz dafür, dass er es mit der Bewerbung ernst meint. Trotzdem sollten Sie genau hinhören, was Ihr Bewerber fragt. Unter Umständen erhalten Sie so wertvolle Hinweise zu seiner Persönlichkeit.

Diese Fragen sprechen gegen den Bewerber:
  • Wann ist mit der ersten Gehaltserhöhung zu rechnen?
  • Nach welchen Kriterien wird Urlaub gewährt?
  • Bei wem muss ich mich krank melden?
Ein solcher Bewerber interessiert sich vor allem für Formalien und das Gehalt. Sie müssen davon ausgehen, dass er nirgendwo wirklich gut zurechtkommt, weil er vor allem im Auge hat, was das Unternehmen für ihn tun kann und nicht umgekehrt.


Bei diesen Fragen ist Vorsicht angezeigt:
  • Welche Aufstiegschancen habe ich in Ihrem Unternehmen und wann ist ein Aufstieg realistisch?
Zwar ist es auch für Sie positiv, wenn ein Mitarbeiter sich weiterentwickeln will. Allerdings suchen Sie jetzt einen Mitarbeiter für die konkrete freie Stelle. Er sollte die Position nicht nur als Durchgangsstation betrachten.
  • Wie ist das Betriebsklima unter den Kollegen?
Möglicherweise hatte er früher bereits Schwierigkeiten, mit den Kollegen zurechtzukommen.


Diese Fragen sprechen für den Bewerber:
  • Ich habe gehört, dass in lhrem Unternehmen Veränderungen im Bereich …. gibt. Wird das Auswirkungen auf meine Tätigkeit haben?
Er hat sich informiert und macht sich Gedanken um die Stabilität seiner Position.
  • Was werden meine Aufgaben und Ziele in den ersten 6 Monaten und später sein?
Er versucht eine konkrete Vorstellung von dem zu erhalten, was auf ihn zukommt, was er zu leisten hat und wie er eingearbeitet werden soll. Er sucht keine Stelle um jeden Preis, sondern eine, die zu seinen Fähigkeiten passt.
  • Wie werden Entscheidungen in Ihrem Unternehmen getroffen?
Er macht sich Gedanken, ob er von seiner Persönlichkeit her in Ihr Unternehmen passt.

Denken Sie daran: Die Tatsache, dass Sie eine Stelle ausgeschrieben haben und Einstellungsgespräche führen, verpflichtet Sie nicht, einen der Bewerber einzustellen. „Im Zweifel gegen den Bewerber" heißt hier die Devise.


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Ein Grossteil Ihrer Karriere hängt von diesem Faktor ab…

Obwohl dieser Faktor so wichtig ist, fehlt im Arbeitsalltag oft die Zeit, sich ausreichend auf ihn vorzubereiten. Dennoch entscheidet er darüber wie kein zweiter, wie gut oder schlecht Ihre Führungsqualitäten bei Mitarbeitern, Vorgesetzten und Geschäftspartnern wahrgenommen werden.

Dieser Faktor ist die Fähigkeit, richtig Gespräche zu führen! Mit dem Praxis-Leitfaden „Gesprächs-Check" können Sie sich innerhalb weniger Minuten mithilfe Dutzender fertig zu übernehmender Checklisten auf Gespräche vorbereiten. Zum Beispiel hier:
  • Richtig kritisieren
  • Schlagfertig auf Killerphrasen reagieren
  • Wie Sie Einwände entkräften
  • Beurteilungsgespräche
  • Bewerber-Interviews
  • Feed-back-Gespräche
  • Jahresgespräche
  • Mobbing-Gespräche
  • Verhandlungen richtig vorbereiten und führen
  • Zielvereinbarungs-Gespräche
Klicken Sie hier, um künftig auch auf heikle Gespräche jederzeit vorbereitet zu sein!


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Mitarbeiterführung und -motivation

Leistungsmängel in Ihrem Betrieb: Nicht immer liegt es am Mitarbeiter

Fast jedes Unternehmen kennt Bereiche  oder Positionen, deren Ergebnisse immer wieder für Unzufriedenheit sorgen. Die Fluktuation dort ist meistens hoch. Interne und externe Neubesetzungen bringen aber keine wirklichen Fortschritte – gezielte Seminare und Trainings auch nicht. Dann ist es an der Zeit, dass Sie die Art und Weise, wie die Leistung hier erbracht wird einmal von Anfang an unter die Lupe nehmen.

Die Organisation:
  • Wer ist wofür verantwortlich?
  • Wer arbeitet mit wem zusammen?
  • Ist die Struktur vernünftig – auch im Rahmen des gesamten Unternehmens?
Die Prozesse:
  • In welchen Schritten wird welche Leistung von wem erbracht?
  • Wie wird kommuniziert?
  • Wer braucht welchen Input von wem?
  • Wird dieser Input geliefert?
  • Wenn nein, warum nicht?
Die Arbeitsplätze:
  • In welchen Schritten erledigt der einzelne Mitarbeiter seine Aufgaben?
  • Wie geht er dabei vor?
  • Welche Aufgabe glaubt er selbst, im Rahmen des Unternehmens erfüllen zu müssen?
  • Deckt sich das mit den Ansprüchen des Unternehmens?
Das alles bedeutet zwar mühsame Detailarbeit. Aber so haben Sie am ehesten die Möglichkeit, die Ursachen für dauerhaft unbefriedigende Ergebnisse zu finden und abzustellen.


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Flexibilität ist alles!
Wie Sie Ihre Mitarbeiter effizient einsetzen.


Als erfahrener Betriebsleiter wissen Sie: Selten kommt es so wie geplant. Während an einer Stelle Mitarbeiter auf den Nachschub wichtiger Teile warten, kämpfen andere mit einer defekten Maschine, was den Arbeitsablauf immer wieder bremst. Und dann kommt noch ein Gruppenleiter und meldet: 3 Leute krank.

Da hilft nur eines: Flexibilität. Mitarbeiter dort einsetzen, wo sie im Augenblick am meisten gebraucht werden. Das aber funktioniert nur, wenn der Betrieb darauf vorbereitet ist.

Wie Sie das in der Praxis bewerkstelligen, verrät Ihnen unser neuer Informationsdienst Betriebsleitung aktuell. Fordern Sie jetzt ein kostenloses Ansichtsexemplar an!
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Betriebsklima: So halten Sie lhre Mitarbeiter in unsicheren Zeiten bei der Stange

Gerade in schwierigen Zeiten sind Sie auf engagierte Mitarbeiter angewiesen, die kreativ zusammenarbeiten und nach neuen Lösungen suchen. Allerdings ist es schwierig, gute Stimmung zu verbreiten, wenn die Umsätze einbrechen und die Bilanzen Defizite ausweisen. Die folgenden 5 Punkte helfen Ihnen, Ihre Mitarbeiter bei der Stange zu halten.

1. Offenheit, Realismus und Sachlichkeit: Schildern Sie Ihren Mitarbeitern die Lage Ihres Unternehmens ohne Über- oder Untertreibungen. Wenn Sie die Situation schönreden, hellt das zwar die Stimmung Ihrer Mitarbeiter auf, aber die anstehenden Probleme werden nicht angegangen. Stellen Sie die Situation hingegen übertrieben schlecht dar, nehmen Sie die Hoffnung auf Bewältigung der Krise.

2. Perspektiven zeigen: Auch in wirtschaftlich schlechten Zelten gibt es Unternehmen, die gut verdienen. Zeigen Sie Ihren Mitarbeitern, was Sie unternehmen wollen, um das zu erreichen. Binden Sie Ihre Mitarbeiter in den Entscheidungsprozess ein, um sich ihre Unterstützung zu sichern.

3. Ideen der Mitarbeiter fördern: Auch wenn heute niemand mehr vom alten betrieblichen Vorschlagswesen spricht: Fordern Sie Ihre Mitarbeiter auf, ihre eigenen Ideen einzubringen. Am besten direkt beim eigenen Vorgesetzten. Wenn die Idee dann umgesetzt wird, sollten Sie sie prämieren. So zeigen Sie Ihren Mitarbeitern, dass sie selbst etwas bewegen können und wirken lähmender Lethargie entgegen.

4. Erfolge und Misserfolge kommunizieren: Zeigen die gemeinsamen Anstrengungen Früchte, sollten Sie das Ihren Mitarbeitern sagen. Das setzt noch einmal Kräfte frei. Verschweigen Sie aber nicht, wenn sich der eingeschlagene Weg als Sackgasse erweist und Kurskorrekturen notwendig sind.

5. Achten Sie auf die Menschlichkeit: Auch wenn die Sorgen noch so drücken, denken Sie daran, dass die Mitarbeiter in Ihrer Umgebung als Menschen wahrgenommen werden wollen und dann eher bereit sind, sich zu engagieren. Deshalb:
  • Denken Sie auch in Zukunft an den Geburtstag Ihrer Mitarbeiter und die üblichen Weihnachtsgrüße. Streichen Sie auch nicht den Betriebsausflug. Und nehmen Sie sich gelegentlich Zeit für ein persönliches Wort.
  • Achten Sie auf die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter, indem Sie beispielsweise Obstkörbe aufstellen und Flexibilität bei der Arbeitszeit gewähren. Das ist wichtig, wenn Mitarbeiter klaglos bis an die Grenzen ihrer Belastbarkeit arbeiten sollen.
  • Gewähren Sie Vorteile, die Ihnen leicht fallen, etwa indem Sie Ihren Mitarbeitern veraltete PCs kostenlos oder verbilligt überlassen. Das ist zumindest ein kleiner Ausgleich für eine ausgebliebene Gehaltserhöhung.


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Verhaltensforscher berichten über die verblüffende Wirkung von Postern im Cartoon-Stil: Sprechen Sie das Unterbewusstsein Ihrer Mitarbeiter an, um sie nachhaltig zu motivieren. Nutzen auch Sie jetzt die Kraft bildlicher Metaphern, um den Horizont Ihrer Mitarbeiter zu erweitern, die Einstellung Ihrer Mitarbeiter zu verändern und sie zu neuen Verhaltensweisen anzuregen.

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Soziales

Social-Sponsoring Teil 2: Mit diesen 3 Möglichkeiten entgehen Sie ganz legal der Steuerpflicht

1. "Projekt-Vereine" gründen

Sie können der Steuerpflicht entgehen, wenn Sie für bestimmte Projekte, bei denen Sie unterhalb der Besteuerungsgrenze in Höhe von 35.000 EUR bleiben, einen eigenständigen Verein gründen.

Aber Vorsicht: Wenn der Verein überwiegend wirtschaftlich tätig ist, kann er nicht gemeinnützig sein. Die 35.000-EUR-Grenze gilt dann nicht mehr.

2. Werberechte übertragen

Sie können Sponsoring-Einnahmen der (steuerfreien) Vermögensverwaltung zuordnen, wenn Sie definierte Rechte, die nur Sie für Ihre Organisation haben, an einen unabhängigen Werbeunternehmer verpachten. Dies wird häufig bei Plakaten und Vereinszeitschriften gemacht.

Dazu übertragen Sie einer Agentur Ihre Werberechte beispielsweise für einen Vereinszeitschriftentitel. Die Werbeagentur akquiriert Werbeanzeigen in eigener Zuständigkeit und Verantwortung und führt einen Teil des Erlöses an Ihre Körperschaft ab.

3. Weitere Möglichkeiten

Durch den oben genannten Sponsoring-Erlass (Ziffer III, Rd. Nr 9, Absatz 2) gibt es 2 weitere Möglichkeiten, keine Steuern zahlen zu müssen:

3.1. Bloße Duldung der Namensnutzung
Ihre Organisation duldet nur die Ausnutzung ihres Namens durch den Sponsor für Werbezwecke, ohne dass Sie sich als Organisation an den Werbemaßnahmen und Aktivitäten (Events) des Sponsors aktiv beteiligen.

Leider läuft der Sponsor hier Gefahr, seine Ausgaben nicht mehr als Werbekosten oder Spenden absetzen zu können. Der Grat ist sehr schmal. Der Sponsor sollte auf jeden Fall seinen Steuerberater oder das Finanzamt fragen!

Beispiel: Nutzung des Namens
Wenn der Sponsor Ihren Namen zur Imagepflege als Hinweis auf die Sponsorentätigkeit auf seinen Produkten oder Briefköpfen verwendet.

3.2. Bloßer Hinweis auf Unterstützung
Ihre Organisation weist nur auf die Unterstützung durch den Sponsor hin. Wichtig ist dabei: Der Hinweis muss ohne „besondere Hervorhebung“ erfolgen.

Beispiel: Hinweis auf Unterstützung
Sie verwendenden den Namen, das Emblem oder Logo des Sponsors auf Veranstaltungshinweisen, Plakaten oder Eintrittskarten, ohne ihn „besonders hervorzuheben“.

Wichtiger Hinweis: Lassen Sie sich bei all diesen Fragen in jedem Fall von einem kundigen Steuerberater oder Juristen beraten
 


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Warum die Zukunft Ihres Unternehmens von Ihrem guten Ruf abhängt

In Zeiten des „Krieges um Talente“ suchen sich Bewerber vorrangig die Firmen aus, die ein hohes Prestige und einen guten Ruf haben. Für Firmen mit einem schlechten Ruf wird es dagegen immer schwerer: Sicher haben auch Sie von dem großen Lebensmittel-Discounter gehört, der durch Videoüberwachungs-Skandale und rüden Umgang mit Lieferanten Schlagzeilen gemacht hat. Folge: schon jetzt herrscht dort akuter Mangel an Führungskräfte-Nachwuchs…

Lassen Sie es nicht so weit kommen! Mit dem neuen Praxis- Ratgeber „Unternehmenskultur-Check“ finden Sie heraus, wie Ihr Unternehmen von außen wahrgenommen wird - und wie Sie den Ruf Ihres Unternehmens in der Öffentlichkeit bewusst selbst beeinflussen können. Heute noch anfordern - hier klicken!


Gerade in Krisenzeiten: Informieren Sie Ihre Mitarbeiter frühzeitig und umfassend

Mitarbeiter fühlen sich häufig unzureichend oder gar nicht, falsch oder zu spät informiert, wenn es um Termine, Neuerungen oder Änderungen geht. Zudem fragt sich in den aktuellen Krisenzeiten jeder, wie sicher sein Arbeitsplatz überhaupt ist – erst Recht in der häufig finanzielle Not leidenden Non-Profit-Branche.

Fehlende Transparenz erzeugt einen Eindruck von Ausgeliefertsein und Willkür. Wo Informationen fehlen, machen zudem Gerüchte die Runde. Die Folge: Das Team verwendet viel Zeit darauf, herauszufinden, was tatsächlich läuft. Die Arbeit bleibt liegen – und die Stimmung fällt auf den Nullpunkt.

In den meisten Fällen ist ein schlechter Informationsfluss nicht Absicht, sondern Resultat von Gedankenlosigkeit und Nachlässigkeit. Hand aufs Herz:

Gelingt es Ihnen immer, Ihre Mitarbeiter so frühzeitig und umfassend zu informieren, wie es nötig wäre?

Informieren Sie zukünftig laufend über folgende Punkte, sofern Sie Ihnen selbst bekannt sind (falls nicht, fragen Sie bei Ihren Vorgesetzten nach):
  • Wirtschaftliche Lage: Legen Sie alle Zahlen auf den Tisch: aktuelle Umsatz-, Absatz-, Kundendaten; Erträge, Spenden, Personal, Finanzen.
  • Ziele: Vermitteln Sie die Vision und die langfristigen Ziele der Organisation bzw. Einrichtung genauso wie die mittel- und kurzfristigen Ziele.
  • Konkurrenz: Ein Austausch über den Wettbewerb kann auch bei Non-Profit-Einrichtungen nur befruchtend wirken. Ihre Mitarbeiter bekommen – auch in ihrem Privatleben – mehr Marktinformationen mit, als Sie vielleicht denken.
  • Geplante Veränderungen: „Die Einrichtung will zehn Prozent Kosten einsparen! – Was hat das mit mir zu tun?“ Sie können nicht davon ausgehen, dass Ihr Team übergeordnete Projekte von selbst versteht.


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